{"id":346,"date":"2021-04-20T11:28:32","date_gmt":"2021-04-20T09:28:32","guid":{"rendered":"http:\/\/bruchsal-bergfried.de\/?page_id=346"},"modified":"2021-04-20T11:28:33","modified_gmt":"2021-04-20T09:28:33","slug":"fraktionen-stehen-hinter-synagogen-plaenen-wirklich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/?page_id=346","title":{"rendered":"Fraktionen stehen hinter Synagogen-Pl\u00e4nen. Wirklich?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Bemerkungen zu einem Artikel in der Bruchsaler Rundschau vom 17.4.2021<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Rainer Kaufmann<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Umfrage unter den Gemeinderatsfraktionen steht f\u00fcr die Bruchsaler Rundschau fest: Die Mehrheit des Bruchsaler Gemeinderats \u00e4u\u00dfert sich positiv zum geplanten \u201eDenkort Fundamente\u201c auf dem Gel\u00e4nde der ehemaligen Synagoge, sp\u00e4ter dann Feuerwehrhaus. Bei einer genaueren Analyse bleiben jedoch einige Zweifel. Hinter dem Fazit der Rundschau, \u201eder Knoten scheint geplatzt zu sein und der Weg f\u00fcr eine Neubebauung k\u00f6nnte schon bald frei werden\u201c, steht n\u00e4mlich eine ganze Reihe von Fragezeichen. Zur Erinnerung: Vor einigen Wochen hatte sich die Stadtverwaltung in einer Klausurtagung des Gemeinderats zun\u00e4chst einmal gr\u00fcnes Licht f\u00fcr das Konzept eingeholt, auf dem Gel\u00e4nde eine dreifache Nach-Nutzung durch die Erweiterung der Handelslehranstalt, durch ein \u201eHaus des j\u00fcdischen Lebens in Baden und im Kraichgau\u201c und durch eine staatsb\u00fcrgerliche Bildungsst\u00e4tte f\u00fcr die Landesfeuerwehrschule in Bruchsal, einen so genannten \u201eLernort Feuerwehr\u201c anzudenken. \u201eDenkort Fundamente\u201c bezeichnete die Oberb\u00fcrgermeisterin das Projekt, das sie fortan zur \u201eChefinnen-Sache\u201c erkl\u00e4rte, will sagen, dass sie sich mit ihrem vollen politischen Gewicht f\u00fcr die Sache einsetzen wird. Damit hat sie pers\u00f6nliche Verantwortung \u00fcbernommen, egal ob dem Projekt Erfolg beschieden sein wird oder ob es scheitert.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn ein Scheitern ist noch lange nicht ausgeschlossen, wie man dem Statement der Freien W\u00e4hler entnehmen kann, das im Gemeinderat vermutlich sogar mehrheitsf\u00e4hig ist. Trotz einer grunds\u00e4tzlichen Zustimmung in der Sache sei wichtig, sagte deren Sprecher Roland Foos, dass das Projekt von einem \u201eexternen Tr\u00e4ger geschultert werde. Ein kommunaler Betrieb ist f\u00fcr uns ausgeschlossen.\u201c Damit d\u00fcrften vor allem die Komponenten \u201eHaus des j\u00fcdischen Lebens\u201c und \u201eLernort Feuerwehr\u201c gemeint sein. Ein eventuelles st\u00e4dtisches Finanz-Engagement beim Umbau und beim Betrieb dieser beiden Einrichtungen, wenn auch nur teilweise, wird damit von den Freien W\u00e4hlern eindeutig ausgeschlossen. Und somit werden wohl auch alle \u00dcberlegungen abgelehnt, ob die moralische Altlast, die auf diesem Gel\u00e4nde liegt, nicht auch ein gewisses Engagement der Stadt Bruchsal erfordern sollte, das \u00fcber die Breitstellung von Grund und Boden in Erbpacht hinaus geht. Immerhin, von der bei einer fr\u00fcheren Haushaltsberatung einmal von der CDU-Fraktion angemahnten, bereits erfolgten \u201eEinpreisung eines namhaften Grundst\u00fcckserl\u00f6ses\u201c in die mittelfristige Finanzplanung des Stadtk\u00e4mmerers ist offensichtlich keine Rede mehr. Und das wenigstens ist gut so.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso wichtiger aber w\u00e4re es, wenn sich die Stadt jetzt endlich dazu aufraffen w\u00fcrde, die historische Altlast des Grundst\u00fccks von einem unabh\u00e4ngigen und daher externen Historiker zweifelsfrei aufarbeiten zu lassen. Noch immer sind die bei den beiden Grundst\u00fccksverk\u00e4ufen in den Jahren 1939 und 1950\/51 angeblich einvernehmlich vereinbarten Verkaufspreise nicht \u00fcber jeden Zweifel erhaben. Im Jahr 1939 d\u00fcrfte es sich wohl eher um eine als Grundst\u00fccksverkauf getarnte Zwangs-Arisierung gehandelt haben und in den Verkaufsverhandlungen nach dem Kriege sind sich die beiden Parteien wohl kaum auf Augenh\u00f6he begegnet, stand doch die Verk\u00e4uferin, die JRSO, unter Verkaufsdruck, da das Bruchsaler Synagogengrundst\u00fcck eines der letzten unverkauften Grundst\u00fccke der Organisation kurz vor deren geplanten Aufl\u00f6sung war. Und ob die Stadt ihre j\u00fcdischen Verhandlungspartner damals \u00fcber den vom Gemeinderat bereits beschlossenen Plan, hier ausgerechnet ein Feuerwehrhaus zu errichten, offen und ehrlich informiert hat, sollte ebenfalls eindeutig aufgekl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn die \u00d6ffentlichkeit hat sicher ein Anrecht darauf, im Detail zu erfahren, wie sich Bruchsals Grundst\u00fccksverwalter jeweils verhalten haben und wie man das heute historisch bewerten kann. Dabei muss auch die Frage eine Rolle spielen, ob die fr\u00fcheren Eigent\u00fcmer von Grundst\u00fcck und Synagoge irgendwann einmal f\u00fcr den Wertverlust des abgefackelten Gotteshauses, wenn auch nur symbolisch, entsch\u00e4digt wurden. Festzustehen scheint das Gegenteil, n\u00e4mlich dass ihnen in beiden Grundst\u00fccksverk\u00e4ufen von den ohnehin bescheidenen Kaufangeboten jeweils noch Kosten abgezogen wurden. Einmal f\u00fcr die Beseitigung der Synagogen-Tr\u00fcmmer im Jahr 1939 und zu Beginn der 50-er Jahre f\u00fcr die Beseitigung der Reste von Beton-Schutzgr\u00e4ben, die w\u00e4hrend des Krieges auf dem Gel\u00e4nde eingezogen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein nennenswertes Engagement der Stadt Bruchsal bei der Umsetzung des Nutzungs-Konzepts der Oberb\u00fcrgermeisterin k\u00f6nnte vor aller Welt wenigstens den Aspekt der moralischen Wiedergutmachung angemessen in die \u00dcberlegungen einbeziehen, wobei der wirkliche Schaden, der der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung Bruchsals zugef\u00fcgt wurde, niemals voll und ganz berechnet oder gar ausgeglichen werden kann. Darum geht es auch nicht, es geht nur um eine symbolische Geste. Und die sollte sich der Gemeinderat durchaus auch etwas kosten lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Aspekt \u201eStaatsb\u00fcrgerlicher Lernort Feuerwehr\u201c gab vor allem FDP-Gemeinderat J\u00fcrgen Wacker eine wichtige Anregung, indem er das Projekt nicht alleine damit begr\u00fcnden wollte, dass man die Feuerwehr an den Pranger stellt, wobei er sich auf die NS-Zeit und auch auf die j\u00fcngste, durchaus fragw\u00fcrdige Unterstellung von den rechtsextremen Umtrieben in uniformierten Strukturen unseres Landes berief. Wackers Idee, auch erste Ans\u00e4tze von Aufkl\u00e4rung und Liberalismus mit zu ber\u00fccksichtigen, ist mehr als \u00fcberlegenswert. Der Mediziner f\u00fchrte als Beispiel den damaligen Leibarzt des F\u00fcrstbischofs Limburg-Stirum, Dr. Johann Peter Frank, an, der 1779 sein Werk \u201eSystemes der Medicinischen Polizey\u201c in Bruchsal fertigstellte, in dem er die Abkehr vom Aberglauben und die Hinwendung zur Vernunft einforderte. \u201eDie zweite, aktuelle Aufkl\u00e4rung muss sich mit Rassismus, Antisemitismus und politischem oder religi\u00f6sen Fanatismus besch\u00e4ftigen\u201c, forderte der FDP-Fraktionsvorsitzende.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu g\u00e4be es eine wichtige Erg\u00e4nzung: Die Geschichte der Demokratiewerdung Deutschlands kann auch am Beispiel Bruchsals dargestellt werden, u.a. \u2013 aber nicht nur &#8211; an den Personen Joss Fritz aus Untergrombach, Anton Eisenhut und Lorenz Brentano. Joss Fritz war Initiator der Bundschuh-Bewegung, Eisenhut war einer der Anf\u00fchrer der Bauernkriege und wurde in Bruchsal hingerichtet. Brentano war auch in den Jahren, in denen er in Bruchsal wohnte, Abgeordneter im Badischen Landtag und in der Frankfurter Paulskirche, einer der Urzellen demokratischer Traditionen in Deutschland. Und noch ein Bezug des liberalen Juristen des 19. Jahrhunderts zum Synagogen-Gel\u00e4nde: Brentano setzte sich in seinem politischen Leben auch f\u00fcr die Gleichstellung der Juden in Deutschland ein, wof\u00fcr ihm die j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung der Stadt mit einem Fackelumzug danken wollte. Der Umzug wurde vom damaligen B\u00fcrgermeister der Stadt verboten, w\u00e4hrend ein w\u00fctender, antisemitisch eingestellter Mob das Wohnhaus Brentanos in der Huttenstra\u00dfe zu demolieren versuchte. Nur durch den Einsatz der Dragoner konnte es vor deren Zerst\u00f6rungswut gerettet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Verbindung mit dem Vorschlag eines \u201eLernortes Bergfried: Freiheit, B\u00fcrgerrechte und Demokratie\u201c etwa im Aufbau einer Dependance des St\u00e4dtischen Museums mit dem Schwerpunkt \u201eDemokratiewerdung Deutschlands\u201c auf dem historischen Synagogen-Gel\u00e4nde, w\u00fcrde bestens in das Drei-Komponenten-Projekt der Oberb\u00fcrgermeisterin passen. Und in die \u00dcberlegungen des Stadtplanungsamtes, die wichtige Besucher-Achse Schloss-Synagogengel\u00e4nde-Bahnhof mit zwei interessanten Abstechern zum Bergfried und zum Otto-Oppenheimer Denkmal zu erg\u00e4nzen. Alles zusammen k\u00f6nnte der Stadt auch international zu einer neuen Erz\u00e4hlung und damit zu einer gewissen Anziehungskraft verhelfen, die weit \u00fcber Barock und Spargel hinausgreift.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie Wacker \u00e4u\u00dferte sich auch Werner Schnatterbeck f\u00fcr die CDU. Wichtig sei f\u00fcr ihn und seine Fraktion, so die Bruchsaler Rundschau, das Thema Bildung an zentraler Stelle. Ein Bildungsort f\u00fcr Demokratie m\u00fcsse mit Leben gef\u00fcllt werden. So k\u00f6nne er sich beispielsweise Klassenr\u00e4ume auch f\u00fcr andere Sch\u00fcler vorstellen, in denen gezielt an Themen wie den Stolpersteinen gearbeitet wird. Dass das Gedenken nicht zu kurz kommt, sei zentral. Schnatterbeck erinnert an die Worte des einstigen Bundespr\u00e4sidenten Richard von Weizs\u00e4cker: Heutige Generationen seien zwar nicht verantwortlich f\u00fcr die Gr\u00e4ueltaten der Nazis, aber sie sind verantwortlich f\u00fcr das, was in der Geschichte daraus wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings, dass all diese Aspekte, sollten sie von der Stadt Bruchsal aufgegriffen werden, auch ein finanzielles Engagement der Kommune erforderlich machen, das zu erw\u00e4hnen haben beide, Wacker und Schnatterbeck, anscheinend nicht gewollt oder nicht gewagt. Es bleibt abzuwarten, wie sie und ihre Fraktionen sich verhalten, wenn es irgendwann einmal zum Schwur kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Fraktion Gr\u00fcne\/Neue K\u00f6pfe begr\u00fc\u00dfte auch Ruth Birkle den Schwerpunkt auf dem Thema Bildung. Das Erinnern sei an dieser Stelle schon lange selbstverst\u00e4ndlich. Ob damit eine fr\u00fchere Einlassung Birkles vom Tisch ist, dass man die noch vorhandenen Reste der Fundamente der fr\u00fcheren Synagoge nicht unbedingt erhalten m\u00fcsse, bedarf noch der eindeutigen Erkl\u00e4rung. Ihr heutiger Vorschlag, \u201eden ehemaligen Synagogenstandort als Innenhof und Platz f\u00fcr die Jugend, f\u00fcr Treffen und f\u00fcr Veranstaltungen freizuhalten\u201c, steht aber in diametralem Widerspruch zu ihrer fr\u00fcheren Position in Sachen Fundamente. Der Widerspruch sollte rasch aufgekl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die SPD-Fraktion zitierte die Bruchsaler Rundschau Anja Krug: \u201eAngesichts des geschichtstr\u00e4chtigen Ortes, an dem Geschichte und Leben einst gewaltsam ausgel\u00f6scht werden sollten, sei die M\u00f6glichkeit zur Demokratiebildung authentisch und lebendig.\u201c Sie bewertete die Petition der Nachfahren Bruchsaler Juden zur Diskussion um die Nutzung des Synagogengel\u00e4ndes als eine \u201eGeste der Vers\u00f6hnung\u201c, wobei unerkl\u00e4rlich bleibt, warum ausgerechnet die Nachfahren der Opfer von damals heute zu einer solchen Geste bereit zu sein haben und das auch noch einseitig. W\u00e4re es nicht an der Zeit, dass die Stadt Bruchsal endlich von sich aus eine \u201eGeste der Vers\u00f6hnung\u201c anbietet und zusagt, sich aktiv in die Gestaltung und auch dauerhaft in den Betrieb des \u201eDenkortes Fundamente\u201c einzubringen? Und mit welcher Geisteshaltung die SPD-Stadtr\u00e4tin ihre gro\u00dfz\u00fcgige Bemerkung begr\u00fcndet, es sei ein \u201eGl\u00fcck, dass sich die Nachfahren der Opfer des Holocaust so fair und offen in den Prozess einbringen\u201c, wird sie den Unterzeichnern der Petition sicher noch n\u00e4her zu erl\u00e4utern haben. Vielleicht auch die Antwort auf die Frage, ab wann man das Einbringen der Nachfahren der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung Bruchsals als \u201eunfair\u201c abstempeln muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: So lange das Mantra der Freien W\u00e4hler, die Stadt d\u00fcrfe sich finanziell nicht engagieren und m\u00fcsse Gelder von au\u00dfen einwerben, nicht vom Tisch ist, so lange sind alle positiven Anmerkungen auch der anderen Fraktionen nicht ann\u00e4hernd das wert, als das sie jetzt in dieser Zwischenbilanz in der Bruchsaler Rundschau angesehen wurden. Wenn nicht jetzt, dann irgendwann in absehbarer Zeit, wird man sich im Bruchsaler Gemeinderat um die Frage der finanziellen Verantwortung der Stadt Bruchsal nicht mehr herumdr\u00fccken k\u00f6nnen. Bis dahin wird nicht anderes \u00fcbrig bleiben, als hinter die \u00dcberschrift der Bruchsaler Rundschau \u201eFraktionen stehen hinter den Synagogen-Pl\u00e4nen\u201c ein dickes Fragezeichen zu setzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bemerkungen zu einem Artikel in der Bruchsaler Rundschau vom 17.4.2021 Von Rainer Kaufmann Nach einer Umfrage unter den Gemeinderatsfraktionen steht f\u00fcr die Bruchsaler Rundschau fest: Die Mehrheit des Bruchsaler Gemeinderats \u00e4u\u00dfert sich positiv zum geplanten \u201eDenkort Fundamente\u201c auf dem Gel\u00e4nde der ehemaligen Synagoge, sp\u00e4ter dann Feuerwehrhaus. Bei einer genaueren Analyse bleiben jedoch einige Zweifel. 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