{"id":470,"date":"2021-11-17T23:30:35","date_gmt":"2021-11-17T22:30:35","guid":{"rendered":"http:\/\/bruchsal-bergfried.de\/?page_id=470"},"modified":"2021-11-18T00:00:46","modified_gmt":"2021-11-17T23:00:46","slug":"zum-geburtstag-von-franz-sigel-am-18-november-1824","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/?page_id=470","title":{"rendered":"Zum Geburtstag von Franz Sigel am 18. November 1824"},"content":{"rendered":"\n<h2>von Dr. J\u00fcrgen Dick<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><img loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"169\" src=\"http:\/\/bruchsal-bergfried.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Str_IMG_2842-300x169.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-450\" srcset=\"https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Str_IMG_2842-300x169.jpg 300w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Str_IMG_2842-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Str_IMG_2842-150x84.jpg 150w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Str_IMG_2842-768x432.jpg 768w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Str_IMG_2842-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Str_IMG_2842-2048x1151.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die durch die Bruchsaler S\u00fcdstadt f\u00fchrende Franz-Sigel-Stra\u00dfe ist die einzige Stra\u00dfe in Bruchsal, die nach einem 1848er Revolution\u00e4r und Freiheitsk\u00e4mpfer benannt ist. In den USA wurden kurz nach seinem Tod zu seiner Erinnerung in New York und in St. Louis Reiterstandbilder errichtet, eine Ehrung, die in Sigels Heimat allein den K\u00f6nigen und F\u00fcrsten vorbehalten war. Gerade die aber hat er Zeit seines Lebens bek\u00e4mpft.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" width=\"225\" height=\"300\" src=\"http:\/\/bruchsal-bergfried.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_20200225_163035-225x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-452\" srcset=\"https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_20200225_163035-225x300.jpg 225w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_20200225_163035-768x1024.jpg 768w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_20200225_163035-113x150.jpg 113w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_20200225_163035-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_20200225_163035-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_20200225_163035-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der am 18. November 1824 in Sinsheim geborene Franz Sigel war unter den f\u00fchrenden Revolution\u00e4ren von 1848\/49 eine gewisse Ausnahmeerscheinung, da er sich als einer der wenigen Berufsoffiziere aus demokratischer \u00dcberzeugung der Revolution angeschlossen hatte. Sein Vater, der aus einer Bruchsaler Familie stammende Moritz Sigel, d\u00fcrfte f\u00fcr die politische Entwicklung seines Sohnes pr\u00e4gend gewesen sein. Als Verwaltungsjurist und Oberamtmann im Amtsbezirk Sinsheim wurde er schon fr\u00fch Anh\u00e4nger demokratischer Ideen, was schlie\u00dflich zum Konflikt mit seiner Regierung und zur Fr\u00fchpensionierung f\u00fchrte. Er zog mit seiner Familie in seine Geburtsstadt Bruchsal, wo Franz Sigel von 1838 bis 1840 das \u201eKatholische Gymnasium\u201c, das heutige \u201eSch\u00f6nborn-Gymnasium\u201c besuchte, bevor er an der Karlsruher Milit\u00e4rakademie zum Offizier ausgebildet wurde. Nach seiner Ernennung zum Leutnant wurde er zum 4. Infanterieregiment nach Mannheim versetzt. Dort kollidierten seine liberalen Ansichten zunehmend mit dem r\u00fcckst\u00e4ndigen feudal-st\u00e4ndischen Milit\u00e4rsystem des Gro\u00dfherzogtums. Der Gewissenskonflikt zwischen milit\u00e4rischem Gehorsam und politischer \u00dcberzeugung f\u00fchrte schlie\u00dflich 1847 zu seinem Abschied aus der Armee, wobei ein kritischer Artikel in der Mannheimer Abendzeitung und ein Duell mit dem konservativen Regimentsadjutanten der eigentliche Anlass waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Sigel bereitete sich im Winter 1847\/48 in seinem Elternhaus auf ein Jurastudium an der Universit\u00e4t Heidelberg vor, als der Ausbruch der Franz\u00f6sischen Februar-Revolution und in der Folge der M\u00e4rzrevolution von 1848 seine b\u00fcrgerliche Lebensplanung \u00fcber den Haufen warf. Er f\u00fchlte sich berufen, seine milit\u00e4rischen Kenntnisse und F\u00e4higkeiten den demokratischen Revolution\u00e4ren zur Verf\u00fcgung zu stellen. Mannheim war im Jahre 1848 ein Zentrum der radikaldemokratischen Fraktion mit ihren Protagonisten, den Rechtsanw\u00e4lten Friedrich Hecker und Gustav Struve, die sich mit einer konstitutionellen Monarchie nicht mehr zufriedengeben wollten und eine Republik nach dem Vorbild der USA anstrebten. Als sich Hecker und Struve mit ihren politischen Vorstellungen im Frankfurter Vorparlament nicht durchsetzen konnten, rief Hecker am 12. April 1848 in Konstanz den \u201efreien Volksstaat\u201c aus. In einem bewaffneten Marsch \u00fcber Freiburg und Offenburg nach Karlsruhe hoffte er die Massen zu mobilisieren und wie er es ausdr\u00fcckte, die \u201eFahne der Republik aufzupflanzen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><img loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"236\" src=\"http:\/\/bruchsal-bergfried.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Schlacht_1848_IMG_20201221_0009-300x236.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-449\" srcset=\"https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Schlacht_1848_IMG_20201221_0009-300x236.jpg 300w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Schlacht_1848_IMG_20201221_0009-1024x805.jpg 1024w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Schlacht_1848_IMG_20201221_0009-150x118.jpg 150w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Schlacht_1848_IMG_20201221_0009-768x603.jpg 768w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Schlacht_1848_IMG_20201221_0009-1536x1207.jpg 1536w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_Schlacht_1848_IMG_20201221_0009-2048x1609.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Trotz seiner Skepsis bzgl. der Erfolgsaussichten des Unternehmens \u00fcbernahm Sigel die F\u00fchrung einer der Kolonnen des sog. Heckerzuges, da er \u201erepublikanisch gesinnt war und Hecker nicht im Stich lassen wollte\u201c. W\u00e4hrend Hecker bereits am 20. April mit seiner Kolonne im Gefecht bei Kandern von badisch-hessischen Truppen vernichtend geschlagen wurde, zog Sigel mit 4000 Mann gegen das in Aufruhr befindliche, aber von Bundestruppen umstellte Freiburg. Sein Versuch, die Stadt zu entlasten, scheiterte an der \u00dcberlegenheit des Gegners. Nach der Niederlage floh Sigel in die Schweiz, kehrte aber im Mai 1849 nach Baden zur\u00fcck. Dort hatte nach dem Rastatter Soldatenaufstand der Landesausschusses der Volksvereine, mit Lorenz Brentano als Vorsitzenden, die provisorische Regierung \u00fcbernommen. W\u00e4hrend der milit\u00e4rischen Auseinandersetzung mit den preu\u00dfisch dominierten Interventionstruppen war Sigel zeitweise Kriegsminister, dann stellvertretender Kommandeur unter dem polnischen General Ludwik Mieroslawski und schlie\u00dflich Oberkommandierender der Revolutionsarmee. Trotz tapferer Gegenwehr an der Neckarfront, bei Wagh\u00e4usel, Sinsheim und vor Rastatt mussten sich die badischen Demokraten geschlagen geben. Es ist Sigels Verdienst, dass er die v\u00f6llige Vernichtung seiner Truppen verhindern konnte und durch einen R\u00fcckzug in die Schweiz viele vor den preu\u00dfischen Standgerichten bewahrt hat.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/bruchsal-bergfried.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_IMG_20201120_0006-754x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-448\" width=\"188\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_IMG_20201120_0006-754x1024.jpg 754w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_IMG_20201120_0006-221x300.jpg 221w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_IMG_20201120_0006-110x150.jpg 110w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_IMG_20201120_0006-768x1043.jpg 768w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Franz_Sigel_IMG_20201120_0006.jpg 1040w\" sizes=\"(max-width: 188px) 100vw, 188px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nachdem die Badische Revolution endg\u00fcltig niedergeschlagen war, verbrachte Sigel zun\u00e4chst einige Jahre im Exil in der Schweiz und in London, bevor er 1853 in die USA auswanderte, wo er sich zun\u00e4chst in New York, sp\u00e4ter in St. Louis niederlie\u00df und als Kaufmann, Landvermesser, \u00fcberwiegend aber als Lehrer t\u00e4tig war. Mit Ausbruch des amerikanischen Sezessionskrieges im Jahre 1861 begann er seine zweite milit\u00e4rische Karriere, in der er bis zum Generalmajor der Unionsarmee aufstieg.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Sigel und die anderen in die USA emigrierten Demokraten war der Amerikanische B\u00fcrgerkrieg nicht nur ein Kampf zwischen dem Norden und den abtr\u00fcnnigen Sklavenhalterstaaten des S\u00fcdens f\u00fcr den Erhalt der Union. F\u00fcr sie war er von vorneherein auch der \u201eZweite Freiheitskampf\u201c oder \u201eThe Second Baden Revolution\u201c. Erneut ging es um Menschenrechte, Freiheit und die Bewahrung der Demokratie, w\u00e4hrend die S\u00fcdstaaten alte feudale Strukturen sozialer Ungleichheit verk\u00f6rperten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn des B\u00fcrgerkrieges hat Franz Sigel ganz entscheidend dazu beigetragen, dass der US-Bundesstaat Missouri in der Union verblieb. Er konnte nicht nur die ehemaligen Mitstreiter der Badischen Revolution, sondern tausende weitere deutschst\u00e4mmige Amerikaner f\u00fcr die Sache der Union begeistern. Zu Beginn der Kampfhandlungen gelang im Mai 1861 die Einnahme von Camp Jackson, womit die Stadt St. Louis gegen den Zugriff der S\u00fcdstaaten gesichert wurde. In den anschlie\u00dfenden Gefechten im S\u00fcdwesten des Staates, bei Carthage und Wilsons Creek geriet er wie 12 Jahre zuvor in Baden erneut gegen \u00fcberlegene gegnerische Verb\u00e4nde in die Defensive, konnte sich aber dem Zugriff entziehen.&nbsp; Seinen gr\u00f6\u00dften Triumph und damit die Entscheidung westlich des Mississippis errang Sigel dann am 8. M\u00e4rz 1862 in Pea Ridge, in der Nordwestecke des benachbarten US-Bundesstaates Arkansas, wo er mit seinen beiden \u201edeutschen\u201c Divisionen den entscheidenden Angriff f\u00fchrte. Sigel war zum Idol der deutschst\u00e4mmigen Unionssoldaten geworden. \u201eI fight mit Sigel\u201c wurde ihr gemeinsames Motto.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><img loading=\"lazy\" width=\"228\" height=\"300\" src=\"http:\/\/bruchsal-bergfried.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sigel_IMG_20201027_0001-228x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-447\" srcset=\"https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sigel_IMG_20201027_0001-228x300.jpg 228w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sigel_IMG_20201027_0001-777x1024.jpg 777w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sigel_IMG_20201027_0001-114x150.jpg 114w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sigel_IMG_20201027_0001-768x1012.jpg 768w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sigel_IMG_20201027_0001-1166x1536.jpg 1166w, https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sigel_IMG_20201027_0001.jpg 1542w\" sizes=\"(max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Seine Anfangserfolge in Missouri brachten Sigel auch Neider und Feinde. Insbesondere die in Amerika geborenen und in West Point ausgebildeten Offiziere sahen es nicht gerne, dass ein \u201eAusl\u00e4nder\u201c zum Generalmajor bef\u00f6rdert und ihm nach Pea Ridge das Kommando \u00fcber das 1. Korps der Virginiaarmee im Osten \u00fcbertragen wurde. Bereits w\u00e4hrend des Virginiafeldzuges im Sommer 1862 wurde teils versteckt, teils offen gegen ihn intrigiert. Ein strategischer R\u00fcckzug in einem eigentlich weniger bedeutenden Gefecht, mit dem er seine Soldaten nicht unn\u00f6tig verheizen wollte, wurde von seinen Gegnern aufgebauscht und als Schw\u00e4che ausgelegt. Entt\u00e4uscht und in seiner Gesundheit geschw\u00e4cht resignierte er schlie\u00dflich und nahm seinen Abschied.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Krieg war Sigel als Zeitungsverleger, Journalist und Staatsbeamter t\u00e4tig. Seinen demokratischen \u00dcberzeugungen blieb er auch in seinem zivilen Berufsleben, insbesondere in seiner journalistischen Arbeit treu. Bis zu seinem Tode war er bei den B\u00fcrgerkriegsveteranen, die unter seinem Kommando gek\u00e4mpft hatten, hochgeachtet und beliebt. Als er am 21. August 1902 in New York starb, begleiteten \u00fcber 25 000 Menschen den Trauerzug. Die Stadt Bruchsal kann stolz darauf sein, dass einer ihrer B\u00fcrger zu den bedeutendsten demokratischen Vork\u00e4mpfern des 19. Jahrhunderts geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur:<br>Engle, Stephen D., Yankee Dutchman. The Life of Franz Sigel. Fayettville 1994.<br>Frei, Alfred Georg, Der gute General von Manhattan, in: Die Welt (Zeitl\u00e4ufte) 15.08.2002.<br>Friedrich, Holger, Franz Sigel. Revolution\u00e4r und Freiheitsk\u00e4mpfer aus Sinsheim. Eine biographische Skizze zur Geschichte der badischen Revolution von 1848\/49, in: Kraichgau, Beitr\u00e4ge zur Landschafts- und Heimatforschung 15, 1997, S. 340-366.<br>Sigel, Franz, Denkw\u00fcrdigkeiten des Generals Franz Sigel aus den Jahren 1848 und 1849.&nbsp; Hrsg. von Wilhelm Blos. Mannheim 1902.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Dr. J\u00fcrgen Dick Die durch die Bruchsaler S\u00fcdstadt f\u00fchrende Franz-Sigel-Stra\u00dfe ist die einzige Stra\u00dfe in Bruchsal, die nach einem 1848er Revolution\u00e4r und Freiheitsk\u00e4mpfer benannt ist. In den USA wurden kurz nach seinem Tod zu seiner Erinnerung in New York und in St. Louis Reiterstandbilder errichtet, eine Ehrung, die in Sigels Heimat allein den K\u00f6nigen &hellip;<\/p>\n<p class=\"read-more\"> <a class=\"\" href=\"https:\/\/demokratiegeschichte-bruchsal.de\/?page_id=470\"> <span class=\"screen-reader-text\">Zum Geburtstag von Franz Sigel am 18. 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